Warum unsere Haut im Winter leidet
Im Winter steht unsere Haut vor einer doppelten Herausforderung: Draußen herrschen Kälte und Wind, drinnen sorgt die Heizung für trockene Luft. Ab etwa 8 Grad Celsius stellt die Haut die Talgproduktion weitgehend ein, wodurch der natürliche Schutzmantel dünner wird.
Die Folge: Die Feuchtigkeit verdunstet schneller, die Haut wird trocken, spannt und juckt. Besonders betroffen sind exponierte Stellen wie Gesicht, Hände und Lippen. Auch empfindliche Hauttypen oder Menschen mit Neurodermitis bemerken im Winter eine deutliche Verschlechterung.

Die richtige Pflege-Routine
Wechseln Sie Ihre Pflege-Routine mit den Jahreszeiten. Im Winter braucht die Haut reichhaltigere Produkte als im Sommer. Setzen Sie auf Cremes mit einem hohen Fettanteil statt auf leichte Lotionen. Inhaltsstoffe wie Urea (Harnstoff), Sheabutter, Nachtkerzenöl oder Hyaluronsäure sind jetzt besonders empfehlenswert.
Urea bindet Feuchtigkeit in der Haut und verbessert die Barrierefunktion. Sheabutter nährt und schützt die Haut mit einer reichhaltigen Textur. Nachtkerzenöl ist besonders wertvoll für trockene und empfindliche Haut, da es reich an Gamma-Linolensäure ist.
Vermeiden Sie zu heißes Duschen oder Baden, da dies die Haut zusätzlich austrocknet. Lauwarm ist ideal, und die Dusche sollte nicht länger als 10 Minuten dauern. Tupfen Sie die Haut anschließend sanft ab und cremen Sie sich direkt nach dem Duschen ein – die leicht feuchte Haut nimmt die Pflege besonders gut auf.
Hautpflege von innen
Schönheit kommt auch von innen – das gilt besonders für die Haut. Trinken Sie ausreichend (mindestens 1,5 bis 2 Liter Wasser oder ungesüßten Tee pro Tag), um die Haut von innen mit Feuchtigkeit zu versorgen.
Omega-3-Fettsäuren, wie sie in fettem Fisch, Leinsamen oder Walnüssen vorkommen, stärken die Hautbarriere und wirken entzündungshemmend. Unser Omega 3 Präparat liefert hochwertige Fettsäuren in optimaler Dosierung.
Unser Haut, Haare, Nägel Komplex mit Biotin, Zink und Kieselsäure unterstützt die Hautregeneration von innen. Biotin fördert die Zellerneuerung, Zink ist an über 300 Stoffwechselprozessen beteiligt, und Kieselsäure stärkt das Bindegewebe.

Besondere Pflege für Hände und Lippen
Hände und Lippen sind im Winter besonders strapaziert. Tragen Sie bei Kälte Handschuhe und verwenden Sie regelmäßig eine reichhaltige Handcreme. Besonders nach dem Händewaschen sollten Sie sofort nachcremen.
Die Lippen haben keine eigenen Talgdrüsen und sind daher besonders anfällig für Trockenheit. Verwenden Sie einen Lippenbalsam mit natürlichen Inhaltsstoffen wie Bienenwachs, Kakaobutter oder Jojobaöl. Vermeiden Sie das Lecken der Lippen – der Speichel verdunstet schnell und trocknet die Lippen noch stärker aus.
Besuchen Sie uns für eine individuelle Hautpflegeberatung – wir helfen Ihnen, die optimale Pflege für Ihren Hauttyp zu finden.
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